Karl lächelt auf mich herab.

Von da oben

sitzend

ist er mir fern.

Ein zeitloses Arschloch, ein Tunichtgut, ein Genie.

Der uns erinnert

an

ein Tabu.

Also prüfe ich was er sagt, ganz still in meinem Nebenzimmer.

Beginne mich zu fragen,

was ich für eine Devise trage auf meinem T-Shirt.

Ich weiß es nicht.

Dem nicht genug.

Ich rege mich weiter auf

das Grau zu.

Denn Ahnungslose begleiten mich.

Ein Konflikt.

Sie freuen sich über Karl und pflegen ihn.

Über meinen Kopf hinweg,

der doch viel hübscher ist.

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