Manchmal ist etwas schon zu ende, aber das Neue ist noch nicht so recht in Sicht.

Der Clown steht an seinem vernebelten Wegesrand, grübelt und späht aus, geht einen Schritt vor und wieder zwei große Schritte zurück. Einen Wegweiser kann er nicht finden.

Was ist richtig für ihn? Was gilt es jetzt zu tun? Er weiss es nicht. Nirgends eine Abbiegung, die ihm gefällt oder schon in Reichweite liegt.

So hält er inne. Macht eine Pause und lässt das Leben seine Pläne für die nächsten Tage machen.

Seltsam je mehr er inne hält, desto umtriebiger werden seine Gedanken. Dem Clown bleibt nichts anderes übrig als auch dieses verzweifelte Liedchen vom richtigen Weg in seinem Büchlein abzulegen. Obs hilft?

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