Der Horizont dunkel. Es erscheint das erste kleine Licht des roten Riesen.

Der Clown fasst sich sein Herz und läuft direkt auf den erwachenden Ball zu, umarmt diesen mit weit geöffnetem Blick und lässt sich davon tragen..

In einen neuen Morgen.

Alles neu, alles Licht. Alles gut. Er nimmt sich mit und hat sich noch nicht verloren.

Seine Zellen erinnern:

das was das was das was das was das was das was das was das was das was das was das was das was das was war ist wird

alles eins alles atmen alles verbunden und frei gefühlt, gelebt, geliebt zu werden.

Atmen als Weg. Eine Verbindung. Müssen wir alle.

Darum geht es  doch im Großen und Ganzen. Sonst nichts.

Alles Atmen und zwar mit Liebe- vom ersten bis zum letzten

Atmen- tut die Matrosin jetzt tief, tiefer und am tiefsten. Mal laut mal leise, mal zischend mal schwer.

Neulich flüsterte ihr einer. Sie spürt seinen Atem auf ihrer Haut. Noch immer. Atme dich in den Empfangsmodus. Das fand sie vielversprechend.

Sie fragt sich, was das denn bitte bringen soll jetzt- mit dem Empfangsmodus und dem Atmen und wie das überhaupt geht.

Der Clown rät: Empfangend einatmen Zweifel ausatmen.

Sie beschliesst einfach nur atmend durchs Leben zu gehen ist gar nicht so leicht. Jedoch ihr Perspektivwechsel.

Und sie fragt sich was am atmen weiblich ist?

 

 

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