Archive for März, 2015



Feministische Frauen beklagen dieserorts seit langem das alltägliche Elend des Weiblichen im Patriarchat. Die Frau ist dem Mann in dieser Gesellschaft zwar gleichgestellt, doch passt sie sich dem Männlichen an. Wozu? fragt sich die Matrosin. Wir Frauen sind Teil einer männlich dominierten Kultur. Immer noch. Männer wie Frauen verleugnen ihre weiblichen Anteile, um sich an dem System des Patriarchats beteiligen zu können. Um mitzuhalten.

Warum macht uns das Weibliche so viel Angst? Das männliche wie das weibliche Prinzip greifen ineinander. Wer das erkannt hat und alle Anteile in sich wahrnimmt, annimmt und integriert, der kann sich ganz mit sich fühlen. Ist ausgeglichen. In Balance. Yin Yang. Eins mit sich.

Hast du einen starken inneren Mann, kann sich deine innere Frau entfalten, weil sie sich beschützt weiss. Sie kann sich dir öffnen, sich dir zeigen.

Ehre das Männliche. Ehre das Weibliche. In dir. In deinem Gegenüber. Verbinde dich mit deiner inneren Frau und deinem inneren Mann. Frage dich, was ist in mir ausgeprägt vorhanden? Was fehlt mir? Was möchte ich nähren?

In welcher Form zeigen sich meine weiblichen Anteile? Wie stehe ich zu ihnen? Mag ich meine weibliche Seite? Oder werte ich sie ab? Wird meine Weiblichkeit im Außen anerkannt, respektiert und gewertschätzt? Welche Eigenschaften bewertet unsere Gesellschaft als weiblich? Finden sie Beachtung? Wie wird Weiblichkeit in unserer westlichen Welt dargestellt? Messe ich meinen männlichen Anteilen mehr Gewicht bei? Manchmal hilft ein Blick in ferne Welten, um seiner eigenen ins Gesicht zu blicken. Der Clown hat folgenden Mann getroffen, der ihm etwas weises über das Weibliche in der indischen Gesellschaft und ihren voranschreitenden Wandlungsprozess erzählte:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=sgmUYdnFro0


Der Clown hat sie! kennengelernt, auf einer anderen Ebene. In der Nachtwelt treffen sie sich tag für tag. Seit vielen Wochen.

Sie geben viel Energie von sich und strahlen miteinander um die Wette. Füreinander. Ihr leuchtendes Flimmern in der Dunkelheit. Er gibt viel von sich selbst, weil er gerade viel zu geben hat und überschäumt. Und er nimmt von ihr, was sie! ihm sendet. Sie haben ihren eigenen Raum gefunden. Dort fließen sie umher. Schlawenzeln um sich herum und werfen Blasen aufeinander, schlagen Schaum, ihr Wasser ist silberschillernd mit grünrosa Sprenkeln.

Herzenergien tauschen sich aus und bilden ein ganz neues Licht, das sie einhüllt und ihnen ihren eigenen Körper bildet.

Clowns Herz ist weit und öffnet sich weiter.

will mehr Nähe finden..

Ist die Nachtwelt zu klein für sie beide? Er weiss nicht genau und wagt es am Morgen sein Fenster zu öffnen und eine Nachricht für sie! hinauszurufen, in der Hoffnung, dass sie! ihn auch tagsüber hört und wahr-nimmt.

Er ruft sie! mit seinem Herzen.

Nicht mit dem Verstand, nicht mit seinen Händen, nicht mit seinem Bauch.

Es ist eine Liebe, die alles in sich trägt. Kein Honeymoon 3 Monate. Nein. Nein. Sie geht tiefer. Doch ihr Anker findet noch keinen Grund zum Festhalten. Das kann er spüren, denn er hat es schonmal versucht, ihn auszuwerfen.

Ganz tief drinnen, weiß er um das Geschenk, das sie sich machen. Doch nun wartet er schon länger, ob sie! ihn auch gehört hat, als er sein Herz zum Fenster rausgestreckt hat, damit sie! ihn erkennt.

Nicht wissen wie es ihr! damit geht, tut er nun schon länger. Und so haben sich seine altvertrauten Bekannten, seine Zweifler und Lästerer, wieder mal selbst eingeladen. Er glaubte, er hätte sie in den Wind geschickt. Falsch gedacht. Er weiss nicht weiter, leidet und weint innerlich. Denn sie treiben sein Herz vor sich her. Nicht genug. Sie engen es ein und nehmen ungefragt Platz. Mit ihren Phrasen buhlen sie alle um den besten Platz in seinem Herzen.

Nicht auszuhalten.

So entschließt der Clown ganz plötzlich all seine alten Freunde einzupacken und ihnen ein buntes Bündel aus Blüten, Nüssen, viel viel Kitsch und allen Farben, anzubieten. Das Bündel wird Licht ins Dunkel bringen und seine alten Freunde dazu bewegen sich nun endlich zu verändern und auf ihre ganz persönliche Reise zu gehen. Sich frei zu machen von seinem Herzen. Wozu braucht sein Herz solche Freunde? Sie erzählen ihm Boshaftigkeiten, dass er es nicht wert sei gesehen zu werden. Dass er so wie er ist, viel zu bunt sei für sie! Und ganz sicher nicht gut genug, um ihr! aufzufallen. Schluss jetzt! Er schreit nach Veränderung.

Das Bündel schmückt er aus, so dass seine alten Freunde dort lieber Platz einnehmen, als in seinem Herzen.

Er haucht all den schönen Dingen seinen Atem ein und gestaltet- einen Ort der Fülle- sein Geschenk für die alten Freunde, die ihm lange Zeit dienten. Zu welchem Zweck auch immer.

Doch nun wird er sie ziehen lassen und verabschieden.

Auf Nimmerwiedersehen.

Er nimmt sein Bündel aus Blumen und Süßigkeiten und trägt es mit flauem Bauch zur Weser, die ihm schon hungrig mit der Flut entgegenkommt. Ganz schön schwer.

Der Fluss verspricht ihm, seine alten Freunde fortzuspülen und sie auf ihren Weg zu schicken, er soll sich keine Sorgen machen. Sie waschen sich rein und können so befreit weiterziehen und zu etwas Schönerem werden.

10 Kilo leichter verlässt er ohne einen Blick zurück, was ihn nicht mehr weiterträgt in diesen Tagen. Bedankt sich noch bei dem Fluss und spürt ganz nebenbei mit der Warterei ist nun Schluss.

Er begrüßt das Neue in seinem Leben, wann auch immer das zu ihm kommt und das Beste.. seine Liebe gilt nun ganz seinem Herzen, dass so treu für ihn schlägt und sich immer Zeit für ihn nimmt.

Es ist eine große Liebe. Sein Herz liebt den Clown bedingungslos, einfach so, will ihn durch sein Leben tragen. Und es ist es wert ganz besonders vom Clown geliebt zu werden, ganz gleich, ob sie! da draußen vor dem Fenster auf und ab geht und vielleicht zu ihm hereinschaut.

 

 

 


Wenn die Matrosin in ihren Schatten blickt, dann trifft sie Nine Inch Nails:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qmzzu3HqL4c

 

 


Mutter Natur ist weiblich. Sie lebt den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter voll aus.

Übertrage den Rhythmus doch mal auf deinen Tag:

06:00-12:00 Frühling = Ideen haben, sich Gedanken machen. Überlegungen anstellen.

12:00-17:00 Sommer= Die guten Ideen herauspicken und entwickeln. Aber auch in der Sonne chillen.

17:00-22:00 Herbst= Die Ideen sind reif genug, um gepflückt zu werden.

22:00-06:00 Winter= Hier ist nun wieder Matrosins Lieblingsspiel gefragt: Los+Lassen!

Der Clown findet das sehr spannend. Wie sich dieser Rhythmus wohl auf ihn auswirkt? Wird sich dadurch etwas verändern? Ein verlockender Versuch.

Gewöhnlich gibt ihm das Ticken seiner Taschenuhr den Rhythmus vor. Es geht stetig voran. Mit ihm und seinem Biorhythmus hat diese kleine Maschine jedoch nichts gemein. Er ist ja auch keine Maschine, Gott sei Dank.

Und so nimmt er sich vor, die Tage von nun an weiblich zu erleben.

 

 


Vor einigen Tagen gingen der Clown und die Matrosin auf eine ganz besondere Reise. Sie brauchten ein wenig um diesen gut versteckten Ort zu entdecken. Er lag tief in der Dunkelheit. Draußen war es kalt und ungemütlich. Doch ihr Ziel war warm und heiß. Viele fremde Wesen erwarteten sie dort. Nach dem Besuch würden sie sich wie Neugeborene fühlen und mit neuem Blick auf die Welt hinaus krabbeln.

Im Schutz dieser kleinendunklenwarmen Welt erkannten sie viel von sich selbst und öffneten ihre Herzen füreinander. Ungeschönt, beinahe schlicht und so ehrlich. Sie knieten nieder, fielen in Mutter Erdes Schoß, waren geborgen und gut aufgehoben.

Sie ließen sich sein, wie sie waren und wurden gelassen.

Rollen wurden abgelegt und auf einen Haufen geworfen. Das entfachte ihr Feuer.

Doch es ging nur ums Atmen.

Sich in Embryostellung dem Erdboden gleichmachen ist ein toller Moment.

Von nun an begleitet er die beiden tief in ihren Herzen und wirft seinen Anker aus.

Wenn du so tief in dein Innerstes gespürt hast und doch im Außen warst, bekommst du einen ganz neuen Sinn für die Zeit und die Verbundenheit mit allem was ist.

 


Verlustangst ist ein weites Thema. Viele leiden an ihr. So auch die Matrosin, weshalb sie sich in den Blog zurückgezogen hat, wie wir ja wissen, damit sie hier in der Abgeschiedenheit heilen kann, was ihr einst verloren gegangen ist.

Immer dachte sie, es sei die Angst jemanden zu verlieren, wenn sie diesem ihr Herz schenkt. Und sie glaubte und fühlte es viele Jahre lang. Sie, die keine leichte Trophäe war, wurde immer wieder verlassen. Was ihr großen Schrecken bereitete.

Doch je mehr sie sich traute hinzusehen und je öfter verlorene Lieben ihr Schicksal offenbarten, indem Männer, die sich um ihre Zuneigung bewarben, keinen Hehl daraus machten, wie sie den Handel abwickeln wollten:

„Na, du wirst jetzt einfach in mein Leben integriert.“

Desto klarer wurde ihr, dass ihr das Verlassen-Werden ein geringerer Schrecken ist als die Möglichkeit sich neben ihrer Liebe in Luft aufzulösen.

Sich selbst zu verlieren, um sich dann als integriertes Wesen neben ihrem Partner wiederzufinden ist absolut nichts für die Matrosin.

Sie ist auf dem Weg zu sich selbst und freut sich über einen respektvollen Begleiter, der sie unterstützt und anerkennt, dass sie eigentlich nur sich selbst braucht und den achtsamen Austausch zwischen Mann und Frau.

Doch der hat sie noch nicht gefunden.


Der Clown sagt: Wo Schatten ist, ist immer auch etwas Licht. Du musst nur hinschauen können. Der Himmel ist ja auch immer blau.

Ja, es sind brutale Tage. Doch die Angst ist zumeist dein Feind. Denn jeder Gedanke ist Energie.

Laufe eine Strecke und denke an etwas, was dir weh tut. Dann denke an etwas, was dir Freude macht.

Du wirst schnell erfahren, was dich beschleunigt und was dich ausbremst.

Und es geht noch mehr: Wir sind alle miteinander verbunden. Das ist inzwischen auch bei uns angekommen. Das Sich- Abgetrennt-Fühlen ist eine Illusion. Dein Ego trennt dich von anderen, bewertet und urteilt, möchte haben, was es nicht hat. Dein Herz ist Liebe. Dein Ego ist Verstand. Wir brauchen beides. Aber im richtigen Verhältnis.

Und so gibt es glücklicherweise Menschen, die nicht nur für sich selbst beten, sondern für andere. Nicht nur für Freunde und Familie und Menschen, die sie kennen. Nein. Sie beten für Fremde. Sie beten für den Weltfrieden. Morgens und abends. Senden sie ihre Gebete voller Liebe und Hingabe hinaus in den Cosmos und vertrauen darauf, dass sie dadurch friedvolles und heilsames bewirken. Sie tun es schon lange. Ob sie am Ende Recht haben, wir werden sehen. Sind doch von diversen Energien umgeben. Doch sie tun es in ihrem Glauben, der sie stärkt.

Und sie rufen in die Welt hinaus:

Blessed are those who pray for others, for in so doing, they become aware of the unity of all life. We are not isolated beings, struggling alone against the forces of adversity. Our happiness is linked with the happiness of all; our highest fulfillment lies in the welfare of all. To all of you who realize this truth and give of your time and sympathy in participating in the Worldwide Prayer Circle, we extend our deep appreciation. Through such selfless service to humanity, may you ever be aware of the constant protection and all satisfying love of God.

Wenn du möchtest, dass fremde Menschen, Nonnen und Mönche Yoganandas, 3 Monate für dich beten,  morgens (und die stehen bestimmt früh auf) und abends, ganz ohne Gegenleistung, selbstlos?!

Dann registriere dich mit deinem Namen und atme dich wie die Matrosin in den Empfangsmodus und freue dich über die selbstlose Liebe, die dir einfach so geschenkt wird.

Versuche es doch selbst einmal, wie es sich anfühlt zu beten. Abends im Bett, dem Universum, Gott, Allah, Pachamama, deinem höheren Selbst oder wem auch immer für 5 Dinge, die dir gut taten, zu danken.

Morgens kannst du um gute Führung bitten oder darum, in Schönheit durch den Tag zu schreiten. Und im Vertrauen.

Oder bete für den Weltfrieden.

http://www.yogananda-srf.org/prayer/Worldwide_Prayer_Circle/Healing_Technique_Taught_by_Paramahansa_Yogananda.aspx#.VPNRpS708g5

 


kriegsschauplatz der gegenwart

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